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Mrz 02

Von Baumstämmen, Stadttoren und Tiefgaragen…

Skizze: Gemeinde

Training auf einer 400m-Bahn ist ein Erlebnis. Man kann den ganzen Tag auf so einer Anlage verbringen: alleine oder mit Vereinsfreunden; fantastisch.

Leider gibt es so etwas in meinem Wohnort Holzkirchen nicht. Hier wird zurzeit das Geld lieber in eine Tiefgarage investiert. Da mein Wohnort ein Gymnasium geplant hat, sehen die weitsichtigen Bürgervertreter sicherlich schon den Sinn. Bekannterweise besitzen die meisten dieser Pennäler spätestens im letzten Schuljahr einen Führerschein. Dumm nur, dass die Tiefgarage am anderen Ende des Markts (Holzkirchen hat aufgrund seiner Größe im Mittelalter leider keine Stadtrechte erhalten) liegen wird und nun auch Parkgebühren geplant sind.

Aber ich will ja nicht zu negativ über dieses Vorhaben berichten: es soll ja auch schon Bürger in anderen Städten gegeben haben, die mit Eimern Sonnenlicht in ein Rathaus getragen haben.

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  1. Zwischen Rheinfall und Neckarei… » curro ergo sum

    […] Unter dem Strich ist diese Laufgegend mal eine Abwechslung zu meinen oberbayerischen Standardrunden. Fast wie in Düsseldorf und Hamburg kann ich hier durch die Wegebeleuchtung recht komfortabel rund um die Uhr laufen. Aber der schönere der beiden Flüsse bietet entlang seines Ufers wenig Abwechslung. Ein Highlight zum Schluss: In dem frei zugänglichen unteren Teil des Luisenparks gibt es eine 400-Meter-Tartan-Laufbahn (leider unbeleuchtet und mit Laub bedeckt). Und hier bietet Mannheim Möglichkeiten, die meine Heimatstadt nicht bietet. […]

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